Brand in Freudenberg
Aktuelle Informationen
Samstag, 1 August, 16:30 Uhr
Brand auf dem Johannisberg (Gemeinde Freudenberg) auf einer Fläche von ca. 5,7 Hektar. Nach wie vor sind aktuell rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW, BRK, Bergwacht vor Ort. Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes ist weiterhin ausgerufen; ein Katastrophenfall liegt bislang nicht vor.
Das Feuer breitet sich nicht weiter aus und ist weitgehend unter Kontrolle. Bis ca. 16 Uhr wurden die Einsatzkräfte am Boden von einem Hubschrauber unterstützt, so wurde mit den Abwürfen von Löschwasser unter anderem die Rückegasse bearbeitet. Der Hubschraubereinsatz ist für heute beendet.
Bei der Bekämpfung des Feuers spielte den Einsatzkräften das heutige Wetter samt Regen in die Karten. Für morgen sind Sonne und wärmere Temperaturen vorhergesagt, was die Arbeit für die Einsatzkräfte vermutlich erschweren wird.
Ohnehin rechnet die Feuerwehr aktuell damit, dass die Löscharbeiten und die Rauchentwicklung noch mehrere Tage anhalten werden.
Für die Bevölkerung besteht nach wie vor keine Gefahr. Auch die Kirche auf dem Johannisberg ist aktuell gesichert.
Die Kreisstraße AS 29 ist zwischen Freudenberg und Bühl weiterhin gesperrt. Eine Umleitung über die AS 18 ist seit Samstagvormittag eingerichtet.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden bei den Löscharbeiten sieben Feuerwehrleute leicht verletzt.
Samstag, 1. August 2026, 14 Uhr
Brand am Johannisberg (Gemeinde Freudenberg) auf einer Fläche von ca. 5,7 Hektar. Aktuell sind rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW, BRK, Bergwacht vor Ort. Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes ist weiterhin ausgerufen; ein Katastrophenfall liegt bislang nicht vor.
Das Feuer ist zum jetzigen Zeitpunkt unter Kontrolle und breitet sich derzeit nicht weiter aus. Ein Hubschrauber unterstützt die Kräfte am Boden. Die zwischenzeitlich 17 Abwürfe mit mehr als 10.000 Liter Löschwasser haben gezielt gewirkt. Außerdem sind mittlerweile Flughelfer aus Cham eingetroffen.
Die Feuerwehr rechnet zum jetzigen Zeitpunkt damit, dass die Löscharbeiten und die Rauchentwicklung noch mehrere Tage anhalten werden. Für die Bevölkerung besteht aktuell jedoch keine Gefahr. Auch die Kirche auf dem Johannisberg ist aktuell gesichert.
Die Kreisstraße AS 29 ist zwischen Freudenberg und Bühl weiterhin gesperrt. Eine Umleitung über die AS 18 ist eingerichtet.
Sieben Feuerwehrleute wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Über neue Entwicklungen wird zeitnah informiert.
Samstag, 1. August 2026, 9:30 Uhr
Brand am Johannisberg (Gemeinde Freudenberg) auf einer Fläche von ca. 5,7 Hektar. Seit 6 Uhr heute Morgen sind rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW, BRK, Bergwacht und weiteren Organisationen vor Ort. Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes ist weiterhin ausgerufen; ein Katastrophenfall liegt bislang nicht vor.
Das Feuer ist zum jetzigen Zeitpunkt unter Kontrolle und breitet sich derzeit nicht weiter aus. Ein Hubschrauber unterstützt die Kräfte am Boden, die Löscharbeiten werden jedoch weiterhin durch das unwegsame Gelände erschwert.
Vier Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz leicht verletzt. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort und arbeiten an der weiteren Sicherung und vollständigen Brandbekämpfung.
Die Feuerwehr rechnet zum jetzigen Zeitpunkt damit, dass die Löscharbeiten und die Rauchentwicklung noch längere Zeit anhalten werden. Für die Bevölkerung besteht aktuell jedoch keine Gefahr.
Auch die Kirche auf dem Johannisberg ist aktuell gesichert.
Die Kreisstraße AS 29 ist zwischen Freudenberg und Bühl weiterhin gesperrt. Eine Umleitung über die AS 18 ist eingerichtet.