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04.09.2019

Landkreismeisterschaft im Kegeln

Die Sieger*innen stehen fest und wurden geehrt.

Hirschau. Dem Sportkegelklub TuS Hirschau Abt. Kegeln oblag die Ausrichtung der 34. Landkreismeisterschaft im Kegeln. Nach einem spannenden Endlauf auf der Kegelbahn in Hirschau nahmen die Vertreter der Mannschaften bei der Siegerehrung Pokale, Medaillen und Urkunden entgegen.

Neun Herrenmannschaften und vier Damenmannschaften standen sich im Vorlauf bei der Landkreismeisterschaft gegenüber. Von jedem Spieler forderte das Reglement 120 Schub, 60 dabei auf die Vollen und 60 auf Abräumen. Die Mannschaften bestanden aus je vier Sportlern. Den Kampf um die Siegertrophäen lieferten sich in der Endrunde die besten sechs Herren- und vier Damenmannschaften.

Im Sportpark Hirschau eröffnete Michaela Wenzl, 2. Vorsitzender des SKV Hirschau, die Ehrung der Sieger. Zunächst aber sprach Bürgermeister Hermann Falk Dank aus für die Ausrichtung dieser 34. Landkreismeisterschaft. Er überbrachte auch die besten Grüßen von Landrat Richard Reisinger, der sich in seinem wohlverdienten Urlaub befindet.

Als Sieger aus der 34. Landkreismeisterschaft ging Rot–Weiss Hirschau 1 hervor mit 4492 Holz, gefolgt vom SKK Etzelwang mit 4443 Holz. Platz drei nahm Rot-Weiss Hirschau 2 ein mit 4342 Holz. Auf dem 4. Platz landete GHBF Amberg mit 4342 Holz.

Bei der Einzelwertung lag Niklas Plößel (Etzelwang) mit 601 Holz an 1. Stelle. Den 2. Platz nahm Daniel Rösch (RW Hirschau) mit 600 Holz ein, den dritten Helmut Zetzl (GHBF Amberg) mit 595 Holz. 

Bei den beiden Damenmannschaften setzte sich Fortuna Neukirchen an die Spitze mit 3986 Holz vor Rot-Weiss Hirschau mit 3925 Holz. Platz drei nahm TuS Schnaittenbach 1 ein mit 3919 Holz. Auf Platz 4 landete TuS Schnaittenbach 2 mit 3723 Holz.

In der Einzelwertung lag Andrea Übelacker (Fortuna Neukirchen) mit 507 Holz vorne. Ihr folgte Claudia Auer (TuS Schnaittenbach) mit 505 Holz und Rosi Brunner (Rot-Weiss Hirschau) mit 505 Holz.

Michaela Wenzl sprach abschließend den Sportlern und den Organisatoren des Turniers ihren  Dank aus. Besonderes Lob hielt sie bereit für die Fairness während des Wettkampfs.

Quelle: Jörg Behrend

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