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22.09.2021

GARTENTIPP SEPTEMBER: Jetzt Blumenzwiebel stecken

Für ein buntes Blumenbeet im Frühjahr, muss man jetzt schon die Blumenzwiebeln dafür pflanzen: 

Tulpe, Narzisse, Krokus, Winterling, Schneeglöckchen, Hyazinthe, Zierlauch u. v. m. – beim Kauf der Zwiebeln in Gartenfachgeschäften oder auf Märkten ist es wichtig, dass sie von guter Qualität sind. Prüfen Sie daher, dass sie frisch, trocken, druckfest, mit einer glatten Haut und frei von Pilzbefall sind. Auch dürfen die Knollen noch keinen Austrieb haben, da sonst weniger Kraft zum Einwachsen bleibt. Die Größe von Tulpenzwiebeln ist ein Qualitätsmerkmal: Größere Zwiebeln bringen erfahrungsgemäß auch kräftigere Pflanzen hervor. Pflanzen Sie die Zwiebeln möglichst bald nach dem Kauf ein, damit sie nicht austrocknen. Die meisten Zwiebelblumen lieben sonnige, offene Lagen und einen nährstoffreichen, durchlässigen Boden. Manche Arten wie Strahlen-Anemone oder Blaustern, die vorzugsweise im Mischwald zuhause sind, bevorzugen die Nachbarschaft zu Gehölzen. Zwiebelblumen werden gerne in Gruppen gepflanzt. Heben Sie dazu erst ein ausreichend großes Pflanzloch aus, in das Sie die Zwiebeln mit der Spitze nach oben einsetzen, Erde darauf füllen und gut angießen. Die Pflanztiefe richtet sich nach der Größe der Blumenzwiebel. Hier gilt die Faustregel: zweimal so tief pflanzen wie die Zwiebel hoch ist. Die ideale Pflanzzeit ist von September bis November, solange die Erde frostfrei ist. Bei fast allen Arten gilt jedoch, dass ein früher Pflanztermin zu einem besserem Blühergebnis führt.

Fragen zum naturnahen Garten erteilt Michaela Basler gerne telefonisch unter 09621 39 239 oder per E-Mail an gartenbau@amberg-sulzbach.de.


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