Warnung vor betrügern
Achtung bei Anrufen
Warnung in Leichter Sprache:
Was ist das Problem?
Betrüger rufen am Telefon an.
Sie rufen vor allem ältere Menschen an.
Sie wollen Geld, Schmuck oder andere wertvolle Gegenstände.
Passen Sie auf!
Was machen die Betrüger?
Die Betrüger geben sich als Polizisten aus.
Manchmal sagen sie auch, dass sie ein Verwandter sind.
Sie sagen: Es ist dringend.
Sie wollen schnell Geld oder andere wertvolle Sachen.
Sie sagen: Sprechen Sie mit niemandem darüber.
Auf dem Telefon wird eine Nummer angezeigt.
Betrüger können diese Nummer fälschen.
Was sollten Sie tun?
Legen Sie den Hörer auf.
Beenden Sie das Telefongespräch.
Rufen Sie selbst die 110 an.
Fragen Sie die echte Polizei.
Wählen Sie nicht die Nummer im Display.
Tippen Sie am Telefon die 110 ein.
Geben Sie kein Geld an fremde Menschen.
Geben Sie auch keinen Schmuck an fremde Menschen.
Geben Sie auch keine Wertgegenstände an fremde Menschen
Die Polizei will kein Geld.
Sie will auch keinen Schmuck oder Wertgegenstände.
Die Polizei holt an der Haustür auch kein Geld ab.
Sie holt auch keinen Schmuck oder Wertgegenstände ab.
Sagen Sie es weiter!
Erzählen Sie Freunden, Nachbarn und Verwandten davon.
So schützen Sie andere.
Warnung der Polizei!
Amberg-Sulzbach. Die Polizei meldet aktuell ein erhöhtes Notrufaufkommen: Betrüger rufen vor allem ältere Menschen an und geben sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Enkel aus, um an Geld oder Wertsachen zu kommen.
So läuft der Betrug ab
- Falsche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder angebliche Enkel rufen an.
- Es wird Druck ausgeübt: die Betrüger fordern die sofortige Übergabe von Geld oder einer Kaution.
- Opfer sollen mit niemandem über den Anruf sprechen.
- Täter können die Telefonnummer fälschen. Auf dem Telefondisplay können sie jede beliebige Rufnummer anzeigen lassen (Achtung: Bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 - auch nicht mit Vorwahl!).
Was sollten Sie tun?
- Legen Sie auf und wählen Sie selbst die Notrufnummer 110, um nachzufragen.
- Die Polizei verlangt niemals, dass Sie Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereitlegen.
- Übergeben Sie kein Geld an Fremde und überweisen Sie keine Beträge auf Anweisung am Telefon.
- Auch die Polizei holt keine Wertsachen an der Haustür ab.
- Sprechen Sie darüber: Informieren Sie Freunde, Nachbarn und Angehörige — besonders ältere Menschen.