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20.02.2020

Lotse durch den regionalen Berufs-Dschungel

„Ausbildungskompass“ erscheint erstmals im Landkreis Amberg-Sulzbach.

Amberg-Sulzbach. Welche Ausbildung ist die Richtige für mich? Welche Berufe gibt es überhaupt? Und: wo kann ich mich hier in der Region bewerben? Viele Fragen stellen sich die Jugendlichen auf dem Weg in ihre eigene berufliche Zukunft. Um im Berufs-Dschungel nicht den Überblick zu verlieren, soll jetzt die erfolgreiche „Ausbildungskompass“-Broschüre Orientierung bieten, welche die Wirtschaftsförderung des Landkreises Amberg-Sulzbach dieses Jahr im Juni erstmals in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, der AOVE Regionalentwicklung Obere Vils-Ehenbach sowie dem Naturpark Hirschwald herausbringt.

Das Besondere daran ist, dass die Broschüre unter anderem kostenlos an alle Schulen im Landkreis ausgegeben wird und damit direkt die Zielgruppe erreicht, um die es geht: das sind nicht nur die Schulabgänger/-innen selbst, sondern auch deren Eltern und die Lehrpersonen, die die Jugendlichen auf ihrer Reise in die Berufswelt begleiten.

Eine weitere Verteilung erfolgt unter anderem auch im Rahmen von Ausbildungsmessen, über die teilnehmenden Ausbildungsbetriebe sowie über Banken, Krankenkassen und Innungen.  

Mehr als 100 Berufsbilder, inhaltlich ansprechend und optisch hochwertig dargestellt, warten darauf, entdeckt zu werden. Zu nahezu allen Ausbildungsprofilen gibt es einen Info-Film, der über einen QR-Code aufgerufen werden kann. Die Vielfalt der regionalen Wirtschaft zeigt sich vor allem auch in den vielen verschiedenen Ausbildungsbetrieben, die sich in der Broschüre präsentieren.

Landrat Richard Reisinger betont immer wieder wie wichtig die Bildung für und das Gespräch mit jungen Leuten sind. So freut es ihn besonders, dass er Schulabgängern zur Seite stehen kann und mit Hilfe des Ausbildungskompasses die richtige Richtung weist.

Die Jugendlichen erfahren beim Durchblättern des Katalogs außerdem, ob sie bei dem jeweiligen Arbeitgeber ein Praktikum, einen Ferienjob sowie eine Ausbildung in Teilzeit machen können.

Auch zum Thema „Duales Studium“ und „Studium mit vertiefter Praxis“ hält die Publikation zahlreiche Informationen bereit.

Firmen, die sich im diesjährigen Ausbildungskompass als Ausbildungsbetrieb mit ihren Daten eintragen lassen wollen, können sich bis 15. März 2020 gegen eine Gebühr (60 Euro zzgl. USt. jeweils pro „Ausbildungsberuf“, „Duales Studium“ bzw. „Studium mit vertiefter Praxis“) unter www.ausbildungskompass.de anmelden. Für Fragen zum Ausbildungskompass steht die Wirtschaftsförderin des Landkreises, Angela Powalla, unter 09621 39-170 zur Verfügung.

In der Online-Ausgabe können interessierte Schülerinnen und Schüler im ausbildungsfähigen Alter sogar landkreisübergreifend nach Ausbildungsplätzen und Arbeitgebern suchen.

Ziel ist es, gemeinsam Transparenz in der lokalen Ausbildungslandschaft zu schaffen und so beispielsweise einer möglichen Abwanderung junger Menschen in Ballungszentren entgegenwirken.

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