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04.05.2004

Wer läuft welche Strecke?

Gerade in diesen Tagen grübeln die „Manager“ der teilnehmenden Mannschaften des 20. Landkreislaufes, der am Samstag, den 15. Mai um 8.00 Uhr in Köfering gestartet wird, darüber, welches Staffelmitglied welchen Streckenabschnitt laufen soll. Um den Teams die Einteilung etwas zu erleichtern, charakterisiert der ehrenamtliche Organisator des Landkreislaufes, Günter Simmerl, die Etappen des diesjährigen Landkreislaufes:

Die 6,5 km lange Startstrecke von Köfering nach Amberg verläuft überwiegend abfallend und eben und hat bei einem Höhenunterschied von ca. 50 m keine nennenswerte Steigung. Bei der 2. Etappe, die bei einer Länge von 5,7 km fast 3,5 km durch den Wald führt, sind zwischen km 0,3 und km 3,2 fast 100 Höhenmeter zurückzulegen. Danach verläuft die Strecke fast ausschließlich abfallend.

Unter Berücksichtigung der Länge (6,4 km) und der Steigungen gehört der 3. Streckenabschnitt von Raigering nach Pursruck sicherlich zu den vier anspruchvollsten Etappen. Insbesondere der Anstieg von Raigering ab km 0,4 bis zum höchsten Punkt der Strecke auf dem „Donatusweg“ bei km 2,8 verlangt bei einem Höhenunterschied von 110 m eine gute Einteilung der Kräfte. Mit seiner Länge von 3,6 km zählt der Abschnitt von Pursruck nach Freudenberg/Hötzelsdorf zu den drei kürzesten Etappen, hat von diesen aber mit Abstand die größten Steigungen . Der höchste Punkt der diesjährigen Landkreislaufstrecke (ca. 550 m) wartet auf die Läufer des anspruchsvollen Streckenabschnitts Freudenberg/Hötzelsdorf – Weiher, der bei einer Gesamtlänge von 6,9 km über 5 km im Wald auf einem herrlichen Waldweg verläuft. Dabei ist zwischen km 4,1 und km 6,1 ein 2 km langer Anstieg mit einem Höhenunterschied von 110 m zu bewältigen.

„Von nun an geht’s bergab“ lautet nun die Devise, denn die nun folgende Etappe nach Hirschau hat ein Gefälle von ca. 140 Höhenmetern und hat auf den 6,7 km keine nenneswerte Steigungen. Auch der Streckenabschnitt nach Gebenbach steigt auf 5,4 km nur zwischen km 2,7 und 3,9 mäßig an; fast 2 km der Strecke führen durch den Wald. Ab Gebenbach folgt mit 2,7 km Länge die kürzeste Strecke des 20. Landkreislaufes, die von km 0,6 bis zur Mausbergkirche (bei km 1,3) ansteigt und anschließend ausschließlich eben und abfallend verläuft. In Bezug auf Steigungen und Gefälle recht abwechslungsreich ist die mit 3,1 km zweitkürzeste Etappe von Mimbach/Mausdorf nach Ursulapoppenricht, die fast ausschließlich im Wald verläuft.

Jetzt sind die „Dauerläufer“ der Mannschaften gefragt, denn jetzt warten noch die beiden längsten Streckenabschnitte auf die Landkreisläufer, zunächst mit einer Länge von 9,4 km die „Königsetappe“ nach Sulzbach-Rosenberg. Sie weist zwar außer dem leichten Anstieg zum Laubberg keine nennenswerte Steigung auf, aber allein schon wegen der Länge sollten auf diesem Abschnitt die ausdauerndsten Teammitglieder eingesetzt werden. Von besonderer landschaftlicher Schönheit ist auf dieser Etappe der fast 3 km lange Streckenabschnitt am Rosenbach entlang ab Altmannshof. Die zweitlängste Strecke des diesjährigen Landkreislaufes führt auf 8,4 km ins Ziel nach Ammerthal. Da dabei ca. 60 Höhenmeter zu bewältigen sind, ist sie vom Schwierigkeitsgrad her mit der vorhergehenden Etappe in etwa gleichzusetzen.

Organisator Günter Simmerl weist alle Landkreisläufer noch einmal darauf hin, dass alle Streckenabschnitte von den ausrichtenden Vereinen bereits vormarkiert wurden, und bittet die Teilnehmer, ihren jeweiligen Streckenabschnitt mindestens einmal vor dem Landkreislauf zu laufen, damit sie sich am 15. Mai ihre Kräfte gut einteilen können und sich bei ihrem Lauf nicht übernehmen.

Dank der "Fleißarbeit" des Teams SIMATIC Laufwunder - SGS Amberg wurde unter der Regie von Franz Gerl erneut ein Höhenprofil des diesjährigen Landkreislaufes erstellt. Höchster Punkt des Staffellaufes am 15. Mai ist kurz vor Weiher mit 550 Metern, den mit 360 Metern niedrigsten durchlaufen die Landkreisläufer in Amberg.


    

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