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Vertreterpool an staatlichen Gymnasien; Stundenabrechnung

Kurzbeschreibung

Zur Vermeidung von Unterrichtsausfällen werden an staatlichen Gymnasien sog. Vertretungspools gebildet. Die erteilten Vertretungspool-Unterrichtsstunden werden abgerechnet.

Beschreibung

Idealerweise verfügt eine Schule über mehrere Lehrkräfte, die in unterschiedlichen Fächern eingesetzt werden können und die „auf Abruf“ im Vertretungsfall kurzfristig zur Verfügung stehen. Diese Lehrkräfte sind innerhalb eines „Rahmenvertrages“ für eine bestimmte von der Schulleitung festgelegte Jahresstundenzahl beschäftigt. Arbeitsvertraglich wird zwischen der Lehrkraft und dem Bayerischen Landesamt für Schule vereinbart, dass die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit nachträglich geändert wird, wenn die zunächst festgelegte Jahresstundenzahl unter- oder überschritten wird.

Voraussetzungen

Dem Gymnasium wurde vom Kultusministerium eine bestimmte Anzahl von Jahresstunden zugewiesen. Die Schulleitung entscheidet, wer im Rahmen dieser „Mittel zur eigenen Bewirtschaftung“ eingesetzt wird.

Verfahrensablauf

Die Abrechnungen der erteilten Vertretungspool-Unterrichtsstunden müssen halbjährlich von den Gymnasien an das Landesamt für Schule geschickt werden.

Das Landesamt für Schule ändert gegebenenfalls den geschlossenen Vertrag im Einvernehmen mit der Lehrkraft ab, wenn die ursprünglich vereinbarten Jahresstunden unter- bzw. überschritten wurden.

Fristen

Halbjährliche Abrechnung: Ende Februar und Ende Juli

Formulare

Weiterführende Links

Redaktionell verantwortlich

Bayerisches Landesamt für Schule (siehe BayernPortal)
Stand: 12.05.2021
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