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23.05.2005

Regionalfördertöpfe sind noch gut gefüllt

Amberg-Sulzbach. (usc) Durch eine Aufstockung mit den so genannten „Sondermitteln Maxhütte“ stehen im Rahmen der bayerischen Regionalförderung noch erhebliche Fördermittel für gewerbliche Investitionen in der Region Amberg-Sulzbach für das Jahr 2005 zur Verfügung. Laut Robert Graf, Leiter Referat für Kreisentwicklung des Landkreises Amberg-Sulzbach, wird voraussichtlich der Haushalt des Freistaats Bayern im kommenden Jahr die „Sondermittel Maxhütte“ in diesem Umfang nicht mehr enthalten.

Wirtschaftsförderer Harald Herrle empfiehlt daher noch in diesem Jahr entsprechende Förderanträge zu stellen, auch wenn die geplanten Investitionen erst 2006 getätigt werden. Bereits leicht erhöht habe sich die Zahl der Anfragen und Anträge im Vergleich zum Vorjahr, so Herrle. Eine Auswirkung der getätigten Investitionen auf den hiesigen Arbeitsmarkt kann jedoch erst im Frühjahr 2006 erwartet werden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der Industrie und des Handwerks bis 249 Beschäftigte. Das Unternehmen muss weiterhin über die Hälfte seines Umsatzes in einem Umkreis von mehr als 50 Kilometern um den Investitions-Ort erzielen und mittels der Investition vorhandene Arbeitsplätze erhalten bzw. neue schaffen. Des Weiteren beträgt die Mindestinvestitionssumme 250.000 EURO.

Gefördert werden Betriebsgebäude, Maschinen, Lagergeräte sowie Büroausstattung. Nicht zuwendungsfähig sind hingegen Grundstücke, Betriebsstoffe, Personalkosten und Personenkraftwagen. Die Höhe der Zuwendungen liegt bei Unternehmen bis 49 Beschäftigten bei 15 % der zuwendungsfähigen Kosten, bei Unternehmen bis 249 Beschäftigten bei 7,5 %.

Weitere Informationen und kostenlose Beratung zu diesem Thema erhalten Interessenten im Landratsamt Amberg-Sulzbach, Referat für Kreisentwicklung, Schlossgraben 3, 92224 Amberg. Telefon 09621/39-0. Um Terminabsprache wird gebeten.

Regionalfördertöpfe sind noch gut gefüllt
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Regionalfördertöpfe sind noch gut gefüllt
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Aktuelles Beispiel für Regionalförderung im Landkreis: die Firma Gnan Fensterbau, Auerbach, die derzeit eine neue Produktionshalle errichtet. Bild: usc

    

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