Ehrungen
Landrat Richard Reisinger ehrt verdiente Feuerwehrmänner und Feuerwhefrauen
Ursensollen. Im Rahmen eines feierlichen Festabends in Erlheim (Gemeinde Ursensollen) ehrten Landrat Richard Reisinger und Kreisbrandrat Christof Strobl zahlreiche Feuerwehrfrauen und -männer für ihren jahrzehntelangen aktiven Dienst. Sie überreichten das Staatliche Ehrenzeichen des Freistaats Bayern in Silber für 25 Jahre und in Gold für 40 Jahre Einsatzbereitschaft – zweimal sogar für 50 Jahre.
Die Auszeichnungen stehen für ein herausragendes Engagement, das weit über ein gewöhnliches Ehrenamt hinausgeht. Landrat Reisinger lobte die Geehrten für ihre „ständige Stand-by-Bereitschaft – Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr“. Kreisbrandrat Strobl betonte: „Ohne Menschen wie Sie wäre der freiwillige Feuerwehrdienst in dieser Qualität nicht möglich.“
Für 25 Jahre aktiven Dienst wurden ausgezeichnet:
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Stefan Birkl, Benedikt Lihl (FF Ursensollen)
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Verena Fleischmann, Michael Neger (FF Zant)
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Stefan König, Mathias Niebler (FF Allersburg-Berghausen)
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Andreas Bruckmüller (FF Ransbach)
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Michaela Barth (FF Emhof)
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Paul Dirschka (FF Haselmühl)
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Sebastian Gassner (FF Kümmersbruck)
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Thomas Geitner, Michael Gottschalk, Andrea Popp (FF Kastl)
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Matthias Amann (FF Bühl)
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Markus Felbinger (FF Hiltersdorf)
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Robert Heldmann (FF Aschach)
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Manfred Escherl (FF Immenstetten)
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Markus Feulner, Dominik Kaluza (FF Ensdorf)
Für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten das Ehrenzeichen in Gold:
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Richard Kaa (FF Garsdorf)
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Siegfried Bock, Albert Hirsch (FF Zant)
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Franz Kugler, Christian Lindner, Johann Spies (FF Allersburg-Berghausen)
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Rudolf Werner (FF Emhof)
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Thomas Birner, Armin Gebhardt, Markus Leitl (FF Kümmersbruck)
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Hubert Ehrensperger, Gernot Meier, Franz Nemetschek (FF Kastl)
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Franz Oettl (FF Pfaffenhofen)
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Werner Fruth (FF Pursruck)
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Tobias Göbl (FF Lintach)
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Reinhard Püschl (FF Aschach)
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Josef Walter (FF Freudenberg-Wutschdorf)
Für 50 Jahre aktiven Dienst wurden besonders geehrt:
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Bernhard Schißlbauer (FF Haselmühl)
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Michael Dollacker
Landrat Reisinger bezeichnete die Feuerwehren als unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts – besonders in Krisenzeiten wie der Pandemie oder Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren. Der Dank für dieses Engagement sei mehr als verdient: „Vergelt’s Gott.“