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06.08.2015

Dem subjektiven Sicherheitsempfinden Rechnung getragen - Schnelle Umsetzung dank Landrat Reisinger

Amberg-Sulzbach. Entlang der Kreisstraße AS 18 auf Höhe der Kaolinabbaugruben in Hirschau ist eine Schutzleitplanke installiert worden. Landrat Richard Reisinger hatte das Bauvorhaben unterstützt, nachdem Bürger dem Landkreischef ihre Bedenken vorgetragen hatten. Sie befürchteten, Autofahrer könnten trotz Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 70 in der Kurve die Kontrolle verlieren, den Maschendrahtzaun der Kaolinabbaugrube durchbrechen und gut zehn Meter neben der Kreisstraße rund 30 Meter in die Tiefe stürzen.

Ende Mai machte sich Landrat Richard Reisinger daraufhin selbst ein Bild von der Situation und hörte sich vor Ort noch einmal die Bedenken der Bevölkerung an, die der Ortssprecher aus Weiher, Karl Hanauer, vortrug. Auch wenn die damalige Situation ohne Schutzleitplanke gesetzlich ausgereicht hätte und für die Schutzleitplanke auch keine Mittel im Haushalt des Landkreises bereitgestellt waren, stieß das Anliegen damals beim Landkreischef auf größtes Verständnis. Aufgrund seines subjektiven Empfindens trieb er die schnelle Realisierung der Schutzleitplanke voran.

Diese entstand binnen weniger Wochen auf dem schmalen Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg. Für Fußgänger und Radfahrer wurde mit einem Aufsatzgeländer zudem eine ergänzende Schutzeinrichtung errichtet. Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 23.000 Euro. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der Firma Volkmann & Rossbach aus Teublitz.


Schutzleitplanke AS 18 Hirschau
V.li.: Wolfgang Biersack (Firma Volkmann & Rossbach), Landrat Richard Reisinger, Bürgermeister Hermann Falk, Karl Hanauer (Ortssprecher Weiher), Matthias Kolb (Tiefbauamt Landratsamt Amberg-Sulzbach)
    

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