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21.06.2022

Gartentipp Juni:

Königskerze als beliebter Landeplatz für Insekten

Schon in den frühen Morgenstunden werden die zitronengelben Blüten der Königskerze (Verbascum) stark von Insekten umschwirrt. An warmen Sommertagen tummeln sich hier unzählige Schwebfliegen, Bienen, Hummel und Käfer auf der Suche nach Nahrung. Zwar sind Königskerzen keine Nektarspender, doch dafür gehören sie mit zu den besten Pollenlieferanten! Und das Beste: Sie blühen von Mai bis August, denn die dicht mit Blütenknospen besetzten Stängel öffnen sich nach und nach von unten nach oben. Und sie sind dazu völlig pflegeleicht im Garten!

Königskerzen sind meist zweijährig und sterben mit der Samenreife ab, aber sie säen sich auch selbst wieder aus. Der Samen keimt recht schnell und bildet noch im selben Jahr eine wintergrüne Blattrosette. Die Blüte erscheint dann im nächsten Jahr. Ist der Standort ideal, können Königskerzen auch erstaunlich langlebig sein und mehrere Jahre hintereinander blühen, bevor sie absterben. Wo ist also der richtige Platz für Königskerzen im Garten? Sie möchten einen vollsonnigen, warmen Standort und einen sandigen, mageren, sehr durchlässigen Boden. Je nährstoffreicher und feuchter der Boden ist, umso kurzlebiger sind die Pflanzen. Sie eignen sich besonders gut für Naturgärten, wo sie sich ungehindert aussamen können und dann an vielen Ecken im Garten auftauchen!

Bei Fragen dazu oder zu anderen gärtnerischen Themen haben wenden Sie sich gerne an die Kreisfachberater!

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