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Erdaufschlüsse/Bohrungen

Für 

  • Sand- oder Kiesgruben
  • Schächte
  • Ein- oder Anschnitte im Gelände
  • oder ähnliche Arbeiten, die in den Boden eindringen und eine Freilegung von Grundwasser oder eine Einwirkung auf die Höhe, Bewegung oder Beschaffenheit des Grundwassers erwarten lassen

besteht eine Anzeigepflicht beim örtlich zuständigen Landratsamt. Bei genehmigungspflichtigen Anlagen nach dem Bayer. Abgrabungsgesetz gilt der Antrag als Anzeige.

Wird binnen eines Monats seit Anzeigeerstattung keine Untersagung ausgesprochen, kann mit den Arbeiten begonnen werden, solange bis auf das Grundwasser eingewirkt wird.

Bohrungen ab 100 m Tiefe sind beim Bergamt Nordbayern bei der Regierung von Oberfranken anzuzeigen.

Eine "Bohr- und Nutzungsanzeige" wird erforderlich, z.B. bei

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