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Bodenschutz und Altlasten

Was ist das Altlastenkataster?

Unter Altlasten versteht man im Wesentlichen Verunreinigungen des Bodens mit Schadstoffen, die eine Gefährdung für das Grundwasser oder die menschliche Gesundheit darstellen können. Diese Verunreinigungen können von gewerblichen Betriebsstandorten, von Altablagerungen oder auch von Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen her stammen.

Das Landratsamt ist die untere Bodenschutzrechtsbehörde und vollzieht das Bundesbodenschutzgesetz sowie das Bayerische Bodenschutzgesetz mit den dazugehörigen Verordnungen. Unter anderem erfasst das Landratsamt alle Flächen, für die Altlasten bekannt sind oder auf denen eine Altlast vermutet wird, im sogenannten Altlastenkataster.

Wie erhalte ich eine Auskunft?

Um zu wissen, ob sich auf einem Grundstück eine Altlastverdachtsfläche oder Altlast befindet, können Sie eine Auskunft aus dem Altlastenkataster beantragen.

Wenn das Grundstück in Ihrem eigenen Eigentum ist, senden Sie uns einen formlosen schriftlichen Antrag unter Angabe der Adresse sowie der Flurnummer und Gemarkung des Grundstücks.

Wenn das Grundstück nicht in Ihrem eigenen Eigentum ist, dürfen wir Informationen zu dem Grundstück nur mit der Zustimmung des Grundstückeigentümers herausgeben. Legen Sie in diesem Fall Ihrem formlosen schriftlichen Antrag unter Angabe der Adresse sowie der Flurnummer und Gemarkung des Grundstücks auch eine Vollmacht des Grundstückeigentümers bei.

Welche Gebühren fallen an?

Für die Auskunft aus dem Altlastenkataster wird eine Gebühr in Höhe von 30,00 € erhoben. Die Rechnung erhalten Sie zusammen mit der schriftlichen Altlastenkatasterauskunft.

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