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15.12.2021

Kein Volksfest, aber dennoch Geschenke

Landrat Reisinger bekommt Päckchen für sozial Schwächere.

Amberg-Sulzbach. Auch wenn das Deutsch-Amerikanische Volksfest in Grafenwöhr auch heuer der Coronapandemie zum Opfer gefallen war, kann der Deutsch-Amerikanische Gemeinsame Ausschuss, kurz DAGA, trotzdem Geschenke verteilen. Großzügige Spenden von Firmen, Privatpersonen sowie Kommunen machen dies möglich. Von den insgesamt 600 Paketen gingen auch in diesem Jahr wieder 50 Stück an den Landkreis Amberg-Sulzbach und werden dort an Bedürftige verteilt.

Es hat eine lange Tradition: DAGA-Präsident Helmuth Wächter besucht kurz vor Weihnachten den Amberg-Sulzbacher Landrat Richard Reisinger und hat Päckchen für sozial Schwächere im Landkreis im Gepäck. Inhalt der Pakete im Wert von rund 30 Euro: Lebensmittel des täglichen Bedarfs und Süßigkeiten.

„Es ist bemerkenswert, dass der DAGA mit seiner Wohlfahrtsaktion Jahr für Jahr an bedürftige Menschen denkt und ihnen vor Weihnachten eine kleine Freude bereitet“, bedankte sich Landrat Richard Reisinger beim DAGA-Präsidenten. Er schätze das Engagement der Menschen, die die Päckchenaktion überhaupt erst ermöglichen, so Reisinger.

Laut Landkreischef werden die Pakete in den kommenden Tagen vor allem an ältere, alleinstehende Menschen im Landkreis verteilt. Die Stadt Vilseck, der Markt Königstein und der Markt Freihung erhalten separat ebenfalls Pakete vom DAGA.

Der Deutsch-Amerikanische Gemeinsame Ausschuss finanziert die Paketaktion vor Weihnachten normalerweise mit Einnahmen aus dem deutsch-amerikanischen Volksfest in Grafenwöhr. Da dieses heuer aufgrund der Pandemie erneut nicht stattfinden konnte, sammelte der DAGA ähnliche wie im vergangenen Jahr Spenden und griff zudem auf Rücklagen und Mitgliedsbeiträge zurück, um sozial schwächer gestellten Menschen in der Region zu helfen.

Wächter richtete seinen Dank aber nicht nur an die Spender, sondern auch an das Dienstleistungszentrum der Bundeswehr, das als langjähriger Partner auch in diesem Jahr die insgesamt 600 Päckchen an die Landkreise und Kommunen rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr ausgeliefert hatte.

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